Ich habe soeben meine Seite auf WordPress 1.2.1 aktualisiert. Das Update beziegt sich vor allem auf ein paar kleinere Bug-Fixes und dem schließen eines kleinen Sicherheitslochs von WordPress.
Lief übrigends völlig problemlos
Ich habe soeben meine Seite auf WordPress 1.2.1 aktualisiert. Das Update beziegt sich vor allem auf ein paar kleinere Bug-Fixes und dem schließen eines kleinen Sicherheitslochs von WordPress.
Lief übrigends völlig problemlos
Ligatur (Typografie)
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Eine Ligatur ist eine Buchstabenverbindung. Sie hat sich historisch entweder durch schnelle Schreibweise häufig genutzter Zeichen gebildet oder wurde zur optischen Korrektur anders als die Einzelzeichen geschrieben.
Ein bekanntes Beispiel für eine Ligatur ist das &-Zeichen. Ursprünglich wurde es als Einzelbuchstaben et geschrieben.
In der Schreibschrift hat es sich zunächst in eine Darstellung entwickelt, in der der Bogen vom kleinen e in den Stamm des kleinen t übergeht.
Wenn das E groß geschrieben wird, ergibt sich
die Darstellung in vielen kursiven Schriften: Weiterlesen
Seid 2002 hat MAOAM ein neues Desgin bei dem süße kleine Kaubonbon-Männchen die Verpackung zieren. Doch was ist das? Irgendwie erscheint es so, als hätten diese kleinen Maskottchen bei etwas ganz anderem Spaß als beim jugendfreien ‚Bonbonkauen‘.
Wie neulich bei Spiegel.de entdeckt, fanden dies ein paar Schüler einer offenbar recht prüden Jesuiten-Schule nicht so witzig. Der komplette Artikel kann hier gelesen werden. Oder ihr lest den Auszug direkt auf meiner Seite:
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In den letzten Wochen habe ich wieder einiges www.72quadrat.de geändert und aktualisiert. Dies betrifft sowohl gestalterisches Auffrischen des Designs, als auch diverse technische Bearbeitungen. Im folgenden einmal eine Auflistung und Kommentierung, was in der letzten Zeit so geschehen ist:
Eine tolle Sache in Freehand sind die versteckten Ebenen! Man vergisst einfach gerne mal, daß da ja noch was auf den ausgeblendeten Ebenen liegt, und man gestaltet tausende von Varianten und Versionen indem man die Seiten schön mit dem „Schiebewerkzeug“ dupliziert, wieder löscht, neu sortiert oder was auch immer.
Selbstverständlich dupliziert man dann an die tausend mal auch die versteckten Ebenen und schafft wunderschöne – rein zufällige – Muster, wie in diesem Beispiel bei dem ich in der Hintergrundebene eine Vorlage für die korrekte Platzierung eines Briefbogens angelegt hatte…
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Mein absoluter Lieblingsbrowser Firefox ist gestern Mittag als Preview Release erschienen, und die Versionsnummer 1.0 erreicht. Bravo! Vor Firefox war mein Standardbrowser noch Safari von Apple, ein wirklich hervorragender Browser, den ich auch immer noch gern benutze, doch wenn es um einen wirklich schnellen modernen Browser geht, ist sicherlich Firefox die bessere Wahl. Ein hervorragendes Sicherheitskonzept, ganz und gar unglaubilch großartige Plugins für Webmaster machen schließlich Firefox zu dem was es ist: Mein offizieller Lieblingsbrowser.
Man kann nur hoffen, daß auch möglichst viele PC-User auf Firefox umsteigen, und ihren Microsoft IE vergessen, denn erst dann mach XHTML-Seitendesign mit ordentlichem CSS Sinn, denn der IE ist schlicht buggy und traurig und unglaublich veraltet. Nebenbei sollte man auch nicht vergessen, aus welcher Schmiede der IE stammt…
Cleverprinting hat für alle Mediengestalter, Grafikdesigner und Drucker, die sich täglich mit den Themen PDF und Colormanagement beschäftigen, einen kostenlosen und praktischen Ratgeber verfasst. PDF und Colormanagement zeigt Ihnen praxisnah und ohne unnötiges Fachchinesisch, wie Sie PDFs erstellen, Ihren Monitor kalibrieren, ICC-Profile in Photoshop einrichten, Bilddaten richtig konvertieren und via Softproof das Druckergebnis simulieren. Auf 48 Seiten erklären wir die Arbeit mit Acrobat, Photoshop und ICC-Profilen in allen Details. Verständlich für Einsteiger, interessant auch für Profis.
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Yep! Vor drei Tagen ist mein neuer Sony Clie NX73v bei mir eingetroffen!
Einfach ein geiles Teil! Zuvor hatte ich zwar auch schon einen Palm-PDA, aber der alte Handspring Visor hat’s irgendwie nicht mehr so richtig gebracht: Keine Farbe, keine Power und kein Platz für gar nix.
Naja, und da habe ich mal tief in meine Geldbörse gegriffen und mir dieses feine kleine Teil besorgt.
dieser Artikel wird fortgesetzt…
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Ein Experiment über genetische Typografie von Michael Schmitz, entstanden an der UDK-Berlin.
Eine wirklich feine und skurile Geschichte verbirgt sich hinter dieser Internetseite, welche die uns aus den Biologiestunden altbekannte Vererbungslehre auf Typografie übersetzt. So entstehen teils seltsame obskure Schriftschöpfungen, doch auch erkennbare Vererbung der Merkmale ist zu beobachten.
Seit langer Zeit habe ich diese Seite nun eindlich einmal wiedergefunden. Das erste mal gesehen habe ich uncontrol wohl 2001 als ich mein Semesterpraktikum in Hamburg bei Elephant Seven gemacht habe, und im Grunde genommen ist die Seite noch so geblieben wie sie damals war.
Und das ist gut so – Denn auch drei Jahre später haben diese meist technischen Flashspielereien kein Stück ihres Charmes verloren, da scheint einfach Leben drin zu stecken. Ein paar Beispiele aus dem experimentellen Repertoire von uncontrol sind digitale Spinnen, Würmer oder inzwischen auch die digitale flashige Simulation des Blumenwachstums.
Einfach mal klicken: www.uncontrol.com/
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