www.wahnsignal.de

www.wahnsignal.de

Nach ein kleinwenig ‚rumgesurfe‘ auf www.struktour.de – der Seite von der auch das Trendsettingtutorial stammt, daß ich ja auch auf meiner Seite habe (guck hier), habe ich noch eine andere feine kleine Seite gefunden.

Das Wahnsignal, eine Sammlung von Liebesgedichten auf feinstem deutschen Fototapeten-Hintergrund. Übrigends auch eine ordenlich programmierte Seite. Keine altherkömmlichen Tabellenverschachtelung sondern ordentliches XHTML, wie auch auf meiner kleinen Seite.

schauts euch an unter www.wahnsignal.de,
oder besucht die Unterseite von www.struktour.de, mit diesem Link
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DSL oder Die Welt wird digital

So, jetzt isses endlich soweit. Nachdem ich ja nun leider inzwischen aus dem glorreichen Keller der Kellergestalten ausgezogen bin, und meinen dicken feinen G5 nach Hause transportiert habe, fehlte der Maschine natürlich eine ganz wichtige Kleinigkeit: „Ein ordendlicher Internetzugang“ Den habe ich mir nun als Belohnung spendiert, und seit gestern Abend surfe ich nun mit nem 2000er 1&1 DSL Zugang durch die Welt.

Inzwischen ist es aber schon ein bisschen kurios geworden was das Webleben angeht. Da habe ich jetzt bereits drei Domains inklusive einem entsprechenden Speicherplatz bei „Huynh“ zur Verfügung, und wußte eigentlich gar nicht so genau, was ich denn nun mit der dritten Domain anfangen soll. Die Geschichte liegt derzeit noch brach, und dann bekomme ich von 1&1 noch eine weitere Domain inklusive 100MB Speicherplatz hinterhergeschmissen.

Es scheint so, als ob in Zukunft mein Leben wohl ausschließlich im Web stattfindet, und ich dort deutlich mehr ‚Quadratmeter‘ sprich Megabytes zur Verfügung habe als im wirklichen Leben. Nebenbei bekommt man bei 1&1 auch noch ein sogenanntes „Mediacenter“ dazu, auf dem man immerhin 1 Gigabyte Platz für diverse Dokumente im Internet hat.

Mensch Mensch, wo soll das nur alles hinführen?
Ich kan bald meine Emailadresse, Domainnamen, Webserver und den ganzen Kram nicht mehr an einer Hand abzählen – kann ich eigentlich schon jetzt nicht mehr – und verliere mich toal in dem digitalen Cyberteil.

Trendsetting Tutorial

Habt ihr euch auch schon mal gefragt, wie ihr den nu endlich mal nen ordentlicher Trendsetter werdet, und die ganze Grafikwelt mal ordentlich aufmöbelt? Dazu hier ein feines kleines Tutorial von www.Struktour.de

Und wirklich durchlesen, und die Links unten auf der Seite auch nicht vergessen – da hat es mal einer ordentlich durchgezogen.

Anstellung bei Odeon Zwo

Ab August arbeite ich nun als Grafikdesigner bei der Werbeagentur Odeon Zwo. Wir hatten ja bereits die Bürogemeinschaft Kellergestalten in den Kellerräumen der Agentur vor einigen Jahren gegründet, und nun werde ich meine Kellergestalten verlassen müssen, und ein paar Etagen höher meine Zelte aufschlagen. So wie es ausschaut, werden die Kellergestalten mich jedoch nicht ganz verlassen, und sich nicht auflösen, sondern der legendären Odeonstraße erhalten bleiben und Ersatz für mich finden.

Vor ein paar Monaten habe ich eigentlich selbst nicht damit gerechnet, in mehr oder weniger naher Zukunft eine Festanstellung zu beginnen, da ich mich eigentlich ordentlich auf eine freiberufliche selbständige Tätigkeit eingestellt habe. Übrigends ist das nicht ganz ohne, wenn man bedenkt, wie lang ich mich mit meiner Krankenkasse, der KSK nem Steuerberater und so weiter habe befassen müssen. Aber da habe ich mich wohl recht umsonst bemüht, und mein neues Corporate Design wird wahrscheinlich ebenfalls nicht wirklich realisiert, wenn man einmal von dieser kleinen Internetseite abieht…

Feature bei Netfolio

Ich bin diese Woche ein Feature bei der Design-Liga, einer netten kleinen deutschen Internetportfoliosammlung. Einfach mal vorbeisurfen unter www.net-folio.de.Meinen Link findet man in dieser Woche rechts unten als nettes kleines Feature mit der Nase von Woyzeck aus meinem Legofilm.

Der Schwelbrand

Der Schwelbrand

Es ist unfassbar, unglaublich und noch immer nicht so ganz in meinem Kopf angekommen, aber es scheint dann doch wahr zu sein:

*Wir hatten einen Schwelbrand im Keller*

Das ganze ist dann zum Glück noch ansatzweise glimpflich abgelaufen – es ist also nicht die ganze Hütte in Flammen aufgegangen, sondern nur der Brandstifter selbst, mein alter beschissener „Ich hasse ihn PC“. Ist ja auch klar, man sollte diese PCs auch eigentlich niemals im Leben anfassen, aber was soll man machen. Auf jedenfall ist jetzt in dem gesamten Keller ein gigantischer giftige Rußteppich nieder gegangen, und hat sich in die kleinsten Ritzen verkrochen.

Selbst meinen geliebten G5 hat der Rauch nicht in Ruhe gelassen…
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72Quadrat ist im Totalumbau

Meine Internetseite ist inzwischen im totalen kompletten und unglaublichen Umbau! Dies bedeutet, daß natürlich noch einige Bereiche dieser Internetseite nicht komplett sind, oder sich an der einen oder anderen Stelle der Fehlerteufel eingeschlichen haben könnte.

Es war halt auch leider oft recht spät am Abend als ich meine Änderungen an dieser Seite gemacht habe, und das Herrenhäuser hat da sicherlich auch nicht immer positiv gewirkt. Die Änderungen an 72Quadrat wurden aber unabdingbar, da der Umfang der Internetseite mit herrkömmlichen Mitteln nicht mehr zu bewältigen war.
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Hannover, Jakobi Ecke Edenstraße

Hannover, Jakobi Ecke Edenstraße

Zwei kleine äußerst sympathische Fundstücke aus Hannover, die es meiner Meinung einfach mal verdient haben gezeigt zu werden:

Die Fundstücke befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft auf der Edenstraße, Ecke Jakobistraße. Zum einen ein kleines entspanntes Graffiy, daß mit jeden Tag mitteilt, wie ich mich zu verhalten habe, und ein ebenso kurioses Heizungsgeschäft.

Das entspannte Grafitty
Eine endlich mal sehr feine Sprühkunst, ist dieses Grafitty, daß ja eigentlich keines ist – aber dafür ist die Aussage im Gegensatz zu den meiner Meinung nach plumpen „Ich war hier“, Tags der im aussterben begriffenen HipHop Szene, umso besser: „Entspannt euch!“.

Wahrscheinlich wurde durch diesen Spruch auch der böseste Hausbesitzer besänftigt, und so wurde der Spruch seit Jahren von Niemandem weggewischt, und der Aufruf zu mehr Gelassenheit beschallt diese Straße in der List. Auch die Art und Weise, diesen Spruch hinzuschreiben ist geradezu großartig naiv und wunderbar. Es scheint grad so, als hätte ein Drittklässler der benachbarten Schule einmal die Dose rausgeholt, und in feinster Schulschrift den Spruch aufgemalt. Nur, einen Verbesserungswunsch hätte ich dann doch wieder: Ich würde ja eher „Entspannt euch mal!“ hinschreiben, denn dann klingt der Aufruf auch wieder noch ein wenig weicher, als jetzt – aber es gibt deutlich schlimmeres.

Kinderwerbung
Ebenso kindlich schln ist die Beschriftung dieser kleinen Eingangstür eines noch viel kleineren Heizungsladens. Nicht nur das Werbeplakat aus den frühen 80igern ist eine Augenweide, sondern insbesondere die Handgemalten Installationsteile des Handwerkers, sind wunderbar. Wahrscheinlich würde dich heute niemand mehr so etwas trauen, und ich denke auch daß der Laden pleite ist, denn diese Tür ist schlicht immer geschlossen, aber das ist ja auch egal. Ich find’s einfach nur klasse…

Also bitte weiterlesen um mehr Fotos zu sehen…
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