Web Developer Toolbar

Des Webdesigners aller liebster Liebling: Die Web Developer Toolbar für den Firefox hat ein Update erfahren welches es wieder mal in sich hat. Wer das Ding nicht kennt hat wirklich was verpasst, denn dank diesem kleinen Teil können Boliden wie Dreamweaver endlich in der Ecke liegen bleiben, und auch nicht 100%ige Coding-Nerds sind in der Lage komplexe Webseitenstrukturen zu verstehen.

Die Lister der Neuerungen ist enorm:

  • Endlich kann nicht nur das Stylesheets geändert werden sondern auch die HTML-Daten
  • Dank einer kleinen Neuerung werden Block-Level-Elemente also DIV-Tags und Co nun nicht nur mit einem Rähmchen sichtbar gemacht, sondern auch mit ihrem Namen versehen.
  • Es lassen sich tatsächlich Hilfslinien per Hand auf die Seite beamen
  • Man kann Links ohne Title Attribut markieren (bitte nicht auf 72Quadrat machen – Das ist mir peinlich)
  • Tausend und eine weitere Annehmlichkeit
  • Kleiner Beweis: Einfach mal in der History des Plugins nachschauen

Also loß, wer Firefox noch nicht hat: schnell runterladen und als aller erstes feines Plugin die Web Developer Toolbar runterladen. Auf das Update bin ich dank Manuela gestoßen. Sie hat auch ein paar Screenshots gemacht.

Michael Wolf: Architecture of Density

Michael Wolf: Architecture of Density

Beeindruckende Fotografien von Wohnsituationen in Hong Kong kann man auf der Internetseite des Fotgrafen “Michael Wolf” betrachten. Da zieht’s einem schon ein Stück die Schuhe aus – auch wenn man eigentlich seid der SARS Epedemie-Geschichte eigentlich nicht unbedingt etwas anderes hätte erwarten sollen. Aber als verwöhnter Mitteleuropäer ist die Vorstellung der Enge einer Stadt wie Hongkong dann doch zumeist eher abstrakt, und Bilder wie die der “Architecture of Density” hätte man dann so vielleicht doch nicht erwartet.

Als Gestalter der weniger Fotograf als Grafik-Designer ist, gefällt mir persönlich an den Fotos auch die Ästhetik sehr gut. Es schaut eben zunächst eher nach einer schönen – mehr oder weniger urbanen – Struktur aus. Daß diese Struktur jedoch von Menschen bewohnt wird und nicht einfach bloß eine hübsche Strukturtapete bleibt macht’s schon beängstigend…

Unbedingt anschauen unter: photomichaelwolf.com/
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dailytype.ru

dailytype.ru

Neulich bin ich dank dem Fontblog wieder auf eine kleine Perle des Netzes gestoßen: Dailytype. Auf dieser russischen Seite finden sich nahezu täglich neue Typoillustrationen – teils ist eine feiner als die andere – und daß kyrillische Schrift für stinknormale Mitteleuropäer wie mich ja nahezu immer faszinierend wirkt dürfte auch bekannt sein.

Also einfach mal einen kleinen Blick riskieren, was man mit der Hand und Buchstaben so anstellen kann: www.dailytype.ru
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Gefahr im Treppenhaus

Gefahr im Treppenhaus

Grad’ eben hat mit der seb nen Link in Form eines weiteren Illustrations-Schmankerls gemailt, nachdem er das Arstübli PDF-Magazin durchgeschaut und für gut befunden hat. Wie ich soeben erfahre läuft der Drucker gerade bei ihm in Hamburg auf hochtouren und quetscht das PDF-Mag mit tausenden kleinen Tintentröpchen auf A4-Seiten um anschließend als Wandschmuck die frisch bezogene Wohnung zu dekorieren.

So gefällt mir das!

Doch was ich da eben gemailt bekommen hab’ ist wirklich was großes. Nennen wir’s mal: sehr urbane düstere bewegte Graffitti-SW Meisterarbeit die einem teilweise die Schuhe auszieht. Da werd’ ich immer wieder neidisch, daß ich mich mit diesen Stiften, Pinseln und dem ganzen Zeug nie richtig angefreundet hab. Immerhin wenn ich demnächst noch mehr solcher Perlen entdecke muß ich wohl meine Haltung zu diesen Dingen doch etwas überdenken und nochmal ordentlich die alten Sachen rausholen.

Das Treppenhaus findet sich unter wkinteract.com/exh_sidney8.html, und die gesamte Website ist nicht minder interessant: wkinteract.com
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Typetester

Typetester

Ein wirklich nettes kleines Tool für Webdesigner ist der Typetester. Mit ihm lassen sich mittels einer durchaus hübschen Weboberfläche die üblichen Webfonts wie Verdana und Co online testen um eine Entscheidung für die Webtypo treffen zu können. Drei Fonts lassen sich direkt nebeneinander vergleichen, und auch einfache CSS-Stil Attribute wie Farbe, Größe, Spacing und ähnliches können schnell erstellt werden. Selbstverständlich kann man auch das zusammengeklickte CSS-Stylesheet herunterladen und für die eigenen Entwürfe übernehmen. Sehr nett finde ich auch, daß neben den Safe-Fonts auch all die Standard-Windows und Mac Fonts ausgewählt und verglichen werden können.

Vorbeisurfen unter typetester.maratz.com
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Wenn ein Widder sich mal aufregt…

Wenn ein Widder sich mal aufregt…

…dann muß schon mal eine Bratpfanne dran glauben. Ja ich kann manches mal ein bisschen rot sehen. Was dann passiert kann man ganz gut auf dem Foto hier sehen. Aber es war auch wirklich ein schrecklich fieser Test meiner Nerven den ich vor dieser Aktion über mich ergehen habe müssen. Ich wollte endlich mal wieder mein Wochenende genießen und mir eine kleine Fischpfanne brutzeln. Also zunächst ein paar Gnochis in Butter anbraten – sehr feine Sache wenn die Dinger leicht kross und braun werden – dann die Iglu-Gamba-Pfannne rein und alles nen bissel schmoren lassen. Es roch gnadenlos lecker in meiner ganzen Bude, und schließlich wollte ich noch ein bissel Sahne drauf geben, was wohl ein Fehler war, denn die Sahne war schon ein wenig klumpig… Naja, meine Laune sank gegen Null, doch ich hatte ja noch mehr Leckereien da.
Mein Ausweichgericht: Ebenfalls angebratene Gnochis – es waren noch einige übrig – jetzt aber mit Tomaten-Basilikum Soße und nem Haufen Parmesan. Auch nicht so schlecht… Doch nachdem ich alle Gnochis in die Pfanne gab, mußte ich leider entdecken, daß in der Pfanne die Butter und ein paar andere Reste angebrannt waren, und nun alles eher nach einem verbrannten Toastbrot roch…
Da war nun endgültig Schluß. Mein Magen schien die Kontrolle zu übernehmen, und ich habe die Pfanne auf meine Spüle geknallt. Überrascht von der großartigen Verformung dieses Miststücks – die Pfanne war ob der Hitze wohl etwas leichter verformbar – habe ich das gute Stück ca. sechs mal auf die Spüle gehämmert und die gesamte Aktion mit entsprechenden Schreien begleitet. Das tat wirklich mir und meinem Magen ziemlich gut, nur dachte mein Gewissen wenige Minuten später erstens darüber nach, wie ich denn nun was neues kochen sollte (ohne Pfanne), und zweitens was wohl meine Nachbarn gerade dachten… Immerhin die Polizei hat niemand gerufen.

Tja ja ich war wohl an diesem Wochenede etwas unausgeglichen…
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Ich bin wieder aus'm Urlaub da

Ich bin wieder aus'm Urlaub da

So, zwei Wochen war ich weg – naja, nur fast denn zwischendurch war ich ja nochmal kurz in Hannover und hab mit das glorreiche Diplom vom Tim angeschaut. Aber zuvor war ich ne Woche in Polen, genauergesagt auf einem Campingplatz mit den schönen Namen “Auto Camping 24” in Miedzyzdroje, was nen wirklich netter kleiner Urlaubsort auf Wollin ist, bloß wenige Kilometer von der Grenze entfernt.
Nach nem Diplomzwischenstopp in Hannover bin ich dann an den Dümmer gefahren, und hab – man mag es kaum glauben – seid einer halben Ewigkeit es mal wieder gewagt mich in ein Segelboot zu setzen und auf dem Teich meine Bahnen zu ziehen. Tja, alles in allem also voll der Urlaub – feine Sache…

Ach ja, ich bin auch noch auf eine schöne Schattentypo gestoßen guck hier bei meinen Flickr Bildchen.
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Eigene Typo im Web dank sIFR

Eigene Typo im Web dank sIFR

Da ham’ wirs mal wieder – eine neue seltsame Buchstabenkombination: sIFR! Das ganze steht in Langform für Scalable Inman Flash Replacement, und beschreibt eine interessante Technik mit der individuellere Typografie fern der ausgetrampelten Pfade von Verdana, Arial und Co möglich gemacht wird.
Neben sIFR wird derzeit zumeist auf das serverseitige Rendern von Schriften in JPGs oder andere Bildformate gesetzt um im Web auch mal andere Buchstaben als die der Systemshriften zu sehen – die gleiche Technik setze ich derzeit auch noch für meine Headlines ein.
Doch sIFR ist anders: hier wird durch eine Kombination von Javascript CSS und Flash der zu ersetztende HTML-Text dynamisch durch eine Flash-Datei ersetzt. Der Vorteil dabei ist natürlich, daß die SWF’s vom Datenumfang meist kleiner sind als JPGs und daß man die Flash-Texte auch mit dem Cursor markieren und sogar kopieren kann. Es erscheint fast etwas magisch wenn man sich das einmal anschaut und man fragt sich, ob man denn die Schrift die einem vorgesetzt hat nicht doch installiert hat. Ohne Javascript oder Flash sieht der Besucher der Seite die Seite ganz normal ohne individuelle Extras.
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Wer will schon ein Ziel sein?

Neulich bin ich seid längerem mal wieder auf einen dieser kleinen Buttons gestoßen, die teils in hundertschaften auf diversen Weblogs und normalen Weblogs aufgereit sind. Wer noch einen netten Button sucht, der kann’s ja mal mit dem keine Zielgruppe-Button versuchen:

Die Geschichte wurde iniziiert von shesaiddestroy.org und ist auf der Seite hier zuf finden.
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