Wer will schon ein Ziel sein?

Neulich bin ich seid längerem mal wieder auf einen dieser kleinen Buttons gestoßen, die teils in hundertschaften auf diversen Weblogs und normalen Weblogs aufgereit sind. Wer noch einen netten Button sucht, der kann’s ja mal mit dem keine Zielgruppe-Button versuchen:

Die Geschichte wurde iniziiert von shesaiddestroy.org und ist auf der Seite hier zuf finden.

Die ersten drei Statements auf der Website:

  1. Ich gehöre zu keiner der nachfolgenden Gruppen: “Generation Golf”, “Generation iPod”, “Generation X”, “Generation Y”, “Neue Hedonisten”, “Konservativ-technokratisches Milieu”, “Liberal-intellektuelles Milieu”, “Postmodernes Milieu”, “Kleinbürgerliches Milieu”, “Traditionelles Arbeitermilieu”, “Aufstiegsorientiertes Milieu”, “Modernes Arbeitnehmermilieu”, “Modernes bürgerliches Milieu”, “Traditionsloses Arbeitermilieu”, oder einer sonstigen soziologischen, demographischen, kulturellen oder ethnischen Gruppierung, die sich mit den Mittel der Marktforschung hinreichend erklären und/oder kategorisieren ließe.
    Ferner lasse ich mich auch nicht durch Erhebungen, Modelle und Planspiele von Unternehmensberatungen hinreichend klassifizieren. So bin ich auch keineswegs “Rationalist”, “Altruist”, “Hedonist”, “Tradionalist”, “Minimalist”, “Egozentriker”, “Emotionalist”, oder “Non-Konformist” im Sinne eines fassbaren Gesellschafts- oder Konsumentensegmentes.
  2. Ich kann Information von Werbung trennen. Mein Informationsbedürfnis lässt sich nicht durch einen Premium-Content-Paketeinkauf bei einem kommerziellen Content-Anbieter befriedigen.
  3. Meine Grundhaltungen, Werte und Handlungsmaximen wurden und werden noch immer von meiner Familie, meinen Freunden und meinen persönlichen zwischenmenschlichen Erfahrungen geprägt. Nicht durch die Implikationen der gerade aktuellen populärkulturellen Phänomene und auch nicht durch die Werbe- und Public-Relations-Maßnahmen von Markenunternehmen.