Was ist in deiner Tasche?

Was ist in deiner Tasche?

Neulich bin ich über das Weblog von asymptomatic auf eine schöne kleine Flickr-Kuriosität gestoßen. Dort haben sich derzeit über 500 verschiedene Rucksäcke und Taschen entlernt und sind geknipst worden, um einmal den Blick in’s innere frei zu legen.

Sehr interessant zu sehen, was andere Leute so tagtäglich in ihrer Tasche mitschleppen – es ist schon erstaundlich, wieviele technische Gimmicks die Leute so mit sich rumtragen, wobei die gezeigten Taschen natürlich nicht unbedingt ganz repräsentativ sind – sind eben eher Internetmenschen die bei Flickr ihre Bilder hochladen. Ich wollte natürlich auch kein Spielverderber sein und habe meine Tasche eben grade auch mal ausgeleert, und das Foto bei Flickr hochgeladen.

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Yahoo kauft Flickr

Es war schon seid längerem im Gespräch, doch nun ist es geschehen. Yahoo kauft sich Flickr ein. Doch so wie es ausschaut, bleibt wohl alles vorerst beim alten. Einzige Änderung zu sein scheint, daß man mit seiner Yahoo-ID gleich bei Flickr einen Account besitzt, und daß natürlich Yahoo einiges an Funktinoalität von Flickr auch für die eigene Sparte Yahoo-Fotos übernehmen will.

Flickr selbst wird aber wohl als eigenständiges Projekt erhalten bleiben – auch die Mitarbeiter von Ludicorp die Flickr ins Leben gerufen haben…

siehe golem: www.golem.de/0503/37047.html

frohe Weihnacht & guten Rutsch…

 

Allen Besuchern und Freunden von 72Quadrat.de sei ein frohes Weihnachtsfest und ein gelungener Rutsch in ein hoffentlich gutes Jahr 2005 gewünscht. Es wird sicherlich auch 2005 wieder viel geschehen und 72Quadrat wird wohl wieder die eine oder andere Änderung erfahren und hoffentlich noch viele Besucher und Freunde im Netz finden.

In dem Sinne, macht euch ein paar schöne Tage, Timo.

Tips »Selbstständig als Grafikdesigner«

Tips »Selbstständig als Grafikdesigner«

Auch wenn ich selbst ja inzwischen nicht mehr als freier, selbständiger Grafik- und Webdesigner durch die Arbeitwelt wandele, und meine Selbständigkeit nun auch nicht gerade lang gedauert hat, möchte ich doch ein paar meiner Erfahrungen teilen und Tips für die korrekte Arbeit als freier Grafikdesigner geben.

Ich übernehme natürlich keinerlei Gewähr für die Richtigkeit meiner Angaben!
Diese Geschichte ist nicht 100%ig recherchiert, und ich werde in Zukunft an diesem Text sicherlich noch an der einen oder anderen Stelle Hand anlegen, um alles wenigstens einigermaßen ordentlich zusammen zu bekommen…
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Was macht eine Website glaubwürdig?

Das Agenturblog hat gerade einen Artikel online, der sich mit der Glaubwürdigkeit von Websiten beschäftigt. Es wird auf eine Studie der US Universität Stanford zitiert und übersetzt, nach der bei Umfragen unter immerhin 2600 Teilnehmern, gefragt wurde: „How Do People Evaluate a Web Site’s Credibility?“ – also „Was macht eine Webseite glaubwürdig?“.

Das Ergebnis ist natürlich für jeden Website-Designer interessant, und auch sehr erfreulich. Denn wie nicht anders zu erwarten, spielt das Design einer Website die entscheidende Rolle in Hinsicht auf die Glaubwürdigkeit.

Im Rahmen der Studie konnten die Probanden verschiedene Elemente der getesteten Seite notieren, die nach Ihrer Einschätzung für Ihren Eindruck wichtig waren:

  • 46.1% Design
  • 28.5% Struktur der Inhalte
  • 25.1% Aufbereitung der Inhalte
  • 15.5% Unternehmensdarstellung
  • 14.8% Nützlichkeit der Inhalte
  • 14.3% Genauigkeit der Angaben
  • 14.1% Bekanntheit des Unternehmens
  • 13.8% Anzeigen
  • 11.6% Voreingenommenheit der Inhalte
  • 9.0% Tonality
  • 8.8% Identität des Betreibers
  • 8.6% Funktionalität
  • 6.4% Kunden Service
  • 4.6% Frühere Erfahrungen mit der Seite
  • 3.7% Klarheit der Informationen
  • 3.6% Performance der Site
  • 3.6% Lesbarkeit
  • 3.4% Affiliations

Da diese kleine Tabelle natürlich in seiner Aussagekraft noch nicht allzu umfassen ist, empfehle ich einfach mal auf die entsprechende Seite des Agenturblogs zu gehen, oder direkt die Seite der Stanford Universität zu dem Credibility Report aufzusuchen: credibility.stanford.edu

www.colormatch.dk

www.colormatch.dk

Eine interessante Funktion stellt die dänishe Internetseite www.colormatch.dk dem Internetgestalter zuf Verfügung.

Man wählt mit einem RGB Farbwähler die gewünschte Ausgansfarbe für die Internetseite – beispielsweise die Hausfarbe eines Unternehmens – und erhält fünf dazu passende Kombinationsfarben. Mir ist zwar leider der rechnerische Hintergrund dieser Seite verbogen geblieben, aber daß Farbharmonie grundlegen auch in grenzen mathematisch errechenbar ist, ist mir nicht neu.

Demnach ist vielleicht diese Seite eine interessante Ausgangsbasis für die Entwicklung von Farbharmonien – ob nun ausschließlich für’s Web oder auch für Printprodukte sei mal dahingestellt – Ich habe übrigends leider feststellen müssen, daß die Seite zumindest mit einem etwas älteren Mozilla Browser nicht funktinoierte…

Guck hier: www.colormatch.dk
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Neben der Arbeit: Animationsfilm

Neben der Arbeit: Animationsfilm

Zwar keine komplette Website, aber immerhin ein meiner Meinung nach feines Fundstück aus dem Internet ist der Animationsfilm „Neben der Arbeit“ – leider ist der schnell gesprochene Text für Mitteldeutsche nicht unbedingt immer einwandfrei verständlich, doch die Animation, der Rhytmus und die Illustrationen gefallen mir hier ausgesprochen gut – da bekommt man glatt wieder Lust selbst wieder was zu basteln.

Am schönsten ist jedoch die bewegte Typo!

Der Animationsfilm „Neben der Arbeit“ wurde im April 2004 von den österreichischen Design-Studenten Philipp Seifried, Patrick Sturm, Joachim Techt und Gernot Weinhandl produziert, die gemeinsam unter dem Kollektivnamen Kaffeemaschine arbeiten. Auftraggeber war eine EU-Initiative zur Integration von Immigranten, Behinderten, Frauen und Langzeitarbeitslosen am Arbeitsplatz. Der Film war als Einleitung für eine Tagung gedacht.
Guck hier: www.repeatwhiletrue.com/kaffeemaschine/

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www.pdfcity.com

www.pdfcity.com

Eine außerordentlich interessante Seite für PDF-Neulinge ist www.pdfcity.com. Denn man kann mithilfe dieser Internetseite seine PDF-Dokumente für den Offsetdruck checken lassen, oder eine automatische Bogenmontage vornehmen.

Dazu wird einfach die entsprechende PDF-Datei auf die Seite hochgeladen, und los gehts. Es ist wirklich ausgesprochen einfach.

Im Hintergrund werkelt immerhin eine odentliche Callas-Software, so daß man sich eigentlich auch auf die Angaben verlassen kann – obgleich ich selbst der Meinung bin, daß Druckdaten besser in 300dpi als in 200dpi aufgelöst sein sollten. Jedoch reichen der Checksoftware offenbar auch 200dpi.
Demnach kann man die Seite wohl dann doch eher für den kleien Hausgebrauch verwenden, und sollte sonst auf eigene Prüftechniken mittels Acrobat pro zurück greifen, aber für einen ersten Check schon mal gar nicht so schlecht die Sache – auf jedenfall besser als gar nicht checken lassen.

Der Link ist: www.pdfcity.com
Und Detailinfos gibt es in der FAQ unter: www.pdfcity.de/faq.jsp
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www.tokyoplastic.com

www.tokyoplastic.com

In letzter Zeit habe ich mich wohl ein bisschen zu sehr um CSS-Seiten gekümmert, und ein paar Flashseiten im Netz übersehen. Aber was ich dann gefunden habe ist wirklich eine verdammt feine Seite.

Ganz wichtig bei tokyplastic ist, daß man eine gewisse Vorliebe für derbe Bässe hat und daß man eine ebensolche Boxenkombination in ordentlicher Lautstärke an seinem Rechner angeschlossen hat – wenn man dann noch über Breitbandinternet verfügt, oder einfach wenn man ein sehr geduldiger Zeitgenosse ist, sollte man unbedingt bei tokyplastic vorbeisurfen.

Mein besonderer Liebling ist die Drummaschine…

www.tokyoplastic.com
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PDF und Colormanagement Ebook

Cleverprinting hat für alle Mediengestalter, Grafikdesigner und Drucker, die sich täglich mit den Themen PDF und Colormanagement beschäftigen, einen kostenlosen und praktischen Ratgeber verfasst. PDF und Colormanagement zeigt Ihnen praxisnah und ohne unnötiges Fachchinesisch, wie Sie PDFs erstellen, Ihren Monitor kalibrieren, ICC-Profile in Photoshop einrichten, Bilddaten richtig konvertieren und via Softproof das Druckergebnis simulieren. Auf 48 Seiten erklären wir die Arbeit mit Acrobat, Photoshop und ICC-Profilen in allen Details. Verständlich für Einsteiger, interessant auch für Profis.

Das PDF-Manual kann bei http://www.cleverprinting.de heruntergeladen werden.

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