Eigene Typo im Web dank sIFR

Eigene Typo im Web dank sIFR

Da ham’ wirs mal wieder – eine neue seltsame Buchstabenkombination: sIFR! Das ganze steht in Langform für Scalable Inman Flash Replacement, und beschreibt eine interessante Technik mit der individuellere Typografie fern der ausgetrampelten Pfade von Verdana, Arial und Co möglich gemacht wird.
Neben sIFR wird derzeit zumeist auf das serverseitige Rendern von Schriften in JPGs oder andere Bildformate gesetzt um im Web auch mal andere Buchstaben als die der Systemshriften zu sehen – die gleiche Technik setze ich derzeit auch noch für meine Headlines ein.
Doch sIFR ist anders: hier wird durch eine Kombination von Javascript CSS und Flash der zu ersetztende HTML-Text dynamisch durch eine Flash-Datei ersetzt. Der Vorteil dabei ist natürlich, daß die SWF’s vom Datenumfang meist kleiner sind als JPGs und daß man die Flash-Texte auch mit dem Cursor markieren und sogar kopieren kann. Es erscheint fast etwas magisch wenn man sich das einmal anschaut und man fragt sich, ob man denn die Schrift die einem vorgesetzt hat nicht doch installiert hat. Ohne Javascript oder Flash sieht der Besucher der Seite die Seite ganz normal ohne individuelle Extras.
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