Mi  30.08.06 

Zakynthos Urlaub

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Gerade bin ich zurück. Zurück aus 27 °C Was­ser­tem­pe­ra­tur auf Zakyn­t­hos zu 16°C Höchst­tem­pe­ra­tur in Han­no­ver, und es fühlt sich wirk­lich ver­dammt kalt an hier. Schon ist ein wirk­lich fei­ner Urlaub auf Zakyn­t­hos zu Ende gegan­gen. Wir hat­ten ein net­tes Hotel, obwohl wir in den ers­ten Tagen ein Zim­mer zur Straße raus hat­ten, was wirk­lich nicht sehr ange­nehm war. Zumal am ers­ten Tag in der Bar gegen­über bis spät in die Nacht zuneh­mens lau­tere Musik gespielt wurde. Nach­dem wir aber das Zim­mer wech­seln konn­ten, hat sich die­selbe Bar aber auch als klei­nes Para­dies in Argassi entpuppt.

Sonst ist Argassi eigent­lich ein nicht gerade fei­ner Ort – enorm viele bri­ti­sche Tou­ris­ten mit bri­ti­schem Geschmack was »heiß und fet­tig« angeht. Aber auch da haben wir dann zum Glück recht früh ein net­tes Restau­rant – das Pep­per­mint – gefun­den. Hier war keine Video­lein­wand für Sport­über­tra­gun­gen auf­ge­baut und das Essen war aus­ge­spro­chen lecker.

Deut­lisch schö­ner als Argassi war da schon. Ein längst nicht so tou­ris­ti­scher Ort der auch nur ca. 2,5km von Argassi ent­fernt liegt und den man auch zu Fuß besu­chen kann. Doch es ließ sich auch bei uns im Hotel sehr gut am Pool oder am Strand her­umdö­sen, und zum Meer war es ja mit wirk­lich nicht gerade weit. Lus­tig an dem Hotel war auch der sehr offene Fahrstuhl.

Noch ein paar kurze Sätze zu dem Hotel Zakantha Beach für die Besu­cher die die­sen Bei­trag viel­leicht gerade über Google gesucht haben: Wir haben das Hotel über L’Tur als Last-Minute Ange­bot gebucht, und zumin­dest zu der Haupt­sai­son dürfte man wahr­schein­lich als Rest­zim­mer auch eines bekom­men wel­ches zu der Straße her­aus­liegt, was den Urlaub wirk­lich deut­lich unan­ge­neh­mer macht. Wenn man dann noch das Pech hat daß in der eigent­lich aus­ge­spro­chen net­ten Bar gegen­über ein paar DJ-Abende sind und die vor­he­ri­gen Gäste des Zim­mers es mit dem Lüf­ten nicht so ernst neh­men, so kann es schon schwie­rig wer­den, denn bei geöff­ne­ter Bal­kon­tür lässt sich dann auch mit Ohro­pax kein Auge zu tun – und das manch­mal gar bis 4.00 Uhr in der Nacht. Wenn man dann noch bedenkt, daß ein sol­ches Zim­mer eigent­lich 145,– Euro pro Nacht hätte kos­ten sol­len ist das schon ver­dammt frech. Wir haben uns die ers­ten Tage abends lang an den Pool gehockt, einen Raumer­fri­scher besorgt, und uns mit mei­nem iPod in den Schlaf gebracht. Schließ­lich konn­ten wir dann für die letz­ten Tage noch das Zim­mer wechseln.

Trotz die­ser Ein­schrän­kung aber war’s ein wirk­lich sehr schö­ner Urlaub, und ich würd’ schon gern wie­der zurück.

Hier geht’s zu unse­ren Urlaubs­fo­tos
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Fr  27.01.06 

Timo zieht um, und Lene auch

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Ja, wir haben es geschafft. Vor ein paar Wochen hätte ich nicht gedacht, daß ich jetzte doch mit Lene zusam­men zieh, aber warum nicht. Meine kleine Buzze war schon fein doch nach fast fünf Jah­ren reicht’s mir auch. Ein paar Qua­drat­me­ter mehr, ein net­ter Fuß­bo­den, hohe Decken, ne rich­tige Küche und nen Schlaf­zim­mer in dem es nicht nach Aschen­be­cher riecht sind schon was fei­nes. Und das alles ham’wa jetzt.

O.K., wenn ich mich jetzt hier so umschau und seh was ich alles in den letz­ten Jah­ren vier Eta­gen hoch­ge­tra­gen hab kommt die düs­tere Erin­ne­rung an’s umzie­hen wie­der hoch. Aber ist schon fein die neue Wohnung…

Neu­gie­rig? Hier gibts die Bil­der! (auch als Dia­schau)

Sa  24.09.05 

Wenn ein Widder sich mal aufregt…

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…dann muß schon mal eine Brat­pfanne dran glau­ben. Ja ich kann man­ches mal ein biss­chen rot sehen. Was dann pas­siert kann man ganz gut auf dem Foto hier sehen. Aber es war auch wirk­lich ein schreck­lich fie­ser Test mei­ner Ner­ven den ich vor die­ser Aktion über mich erge­hen habe müs­sen. Ich wollte end­lich mal wie­der mein Wochen­ende genie­ßen und mir eine kleine Fisch­pfanne brut­zeln. Also zunächst ein paar Gno­chis in But­ter anbra­ten – sehr feine Sache wenn die Din­ger leicht kross und braun wer­den – dann die Iglu-Gamba-Pfannne rein und alles nen bis­sel schmo­ren las­sen. Es roch gna­den­los lecker in mei­ner gan­zen Bude, und schließ­lich wollte ich noch ein bis­sel Sahne drauf geben, was wohl ein Feh­ler war, denn die Sahne war schon ein wenig klum­pig… Naja, meine Laune sank gegen Null, doch ich hatte ja noch mehr Lecke­reien da.
Mein Aus­weich­ge­richt: Eben­falls ange­bra­tene Gno­chis – es waren noch einige übrig – jetzt aber mit Tomaten-Basilikum Soße und nem Hau­fen Par­me­san. Auch nicht so schlecht… Doch nach­dem ich alle Gno­chis in die Pfanne gab, mußte ich lei­der ent­de­cken, daß in der Pfanne die But­ter und ein paar andere Reste ange­brannt waren, und nun alles eher nach einem ver­brann­ten Toast­brot roch…
Da war nun end­gül­tig Schluß. Mein Magen schien die Kon­trolle zu über­neh­men, und ich habe die Pfanne auf meine Spüle geknallt. Über­rascht von der groß­ar­ti­gen Ver­for­mung die­ses Mist­stücks – die Pfanne war ob der Hitze wohl etwas leich­ter ver­form­bar – habe ich das gute Stück ca. sechs mal auf die Spüle gehäm­mert und die gesamte Aktion mit ent­spre­chen­den Schreien beglei­tet. Das tat wirk­lich mir und mei­nem Magen ziem­lich gut, nur dachte mein Gewis­sen wenige Minu­ten spä­ter ers­tens dar­über nach, wie ich denn nun was neues kochen sollte (ohne Pfanne), und zwei­tens was wohl meine Nach­barn gerade dach­ten… Immer­hin die Poli­zei hat nie­mand gerufen.

Tja ja ich war wohl an die­sem Wochenede etwas unaus­ge­gli­chen…
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Di  19.07.05 

Ich bin wieder aus'm Urlaub da

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So, zwei Wochen war ich weg – naja, nur fast denn zwi­schen­durch war ich ja noch­mal kurz in Han­no­ver und hab mit das glor­rei­che Diplom vom Tim ange­schaut. Aber zuvor war ich ne Woche in Polen, genau­er­ge­sagt auf einem Cam­ping­platz mit den schö­nen Namen »Auto Cam­ping 24″ in Mied­zyz­droje, was nen wirk­lich net­ter klei­ner Urlaubs­ort auf Wol­lin ist, bloß wenige Kilo­me­ter von der Grenze ent­fernt.
Nach nem Diplom­zwi­schen­stopp in Han­no­ver bin ich dann an den Düm­mer gefah­ren, und hab – man mag es kaum glau­ben – seid einer hal­ben Ewig­keit es mal wie­der gewagt mich in ein Segel­boot zu set­zen und auf dem Teich meine Bah­nen zu zie­hen. Tja, alles in allem also voll der Urlaub – feine Sache…

Ach ja, ich bin auch noch auf eine schöne Schat­ten­typo gesto­ßen guck hier bei mei­nen Flickr Bild­chen.
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Do  23.12.04 

frohe Weihnacht & guten Rutsch...

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Allen Besu­chern und Freun­den von 72Quadrat.de sei ein fro­hes Weih­nachts­fest und ein gelun­ge­ner Rutsch in ein hof­fent­lich gutes Jahr 2005 gewünscht. Es wird sicher­lich auch 2005 wie­der viel gesche­hen und 72Quadrat wird wohl wie­der die eine oder andere Ände­rung erfah­ren und hof­fent­lich noch viele Besu­cher und Freunde im Netz finden.

In dem Sinne, macht euch ein paar schöne Tage, Timo.

So  02.05.04 

Hannover, Jakobi Ecke Edenstraße

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Zwei kleine äußerst sym­pa­thi­sche Fund­stü­cke aus Han­no­ver, die es mei­ner Mei­nung ein­fach mal ver­dient haben gezeigt zu werden:

Die Fund­stü­cke befin­den sich in unmit­tel­ba­rer Nach­bar­schaft auf der Eden­straße, Ecke Jako­bi­straße. Zum einen ein klei­nes ent­spann­tes Graf­fiy, daß mit jeden Tag mit­teilt, wie ich mich zu ver­hal­ten habe, und ein ebenso kurio­ses Heizungsgeschäft.

Das ent­spannte Gra­fitty
Eine end­lich mal sehr feine Sprüh­kunst, ist die­ses Gra­fitty, daß ja eigent­lich kei­nes ist – aber dafür ist die Aus­sage im Gegen­satz zu den mei­ner Mei­nung nach plum­pen »Ich war hier«, Tags der im aus­ster­ben begrif­fe­nen Hip­Hop Szene, umso bes­ser: »Ent­spannt euch!«.

Wahr­schein­lich wurde durch die­sen Spruch auch der böseste Haus­be­sit­zer besänf­tigt, und so wurde der Spruch seit Jah­ren von Nie­man­dem weg­ge­wischt, und der Auf­ruf zu mehr Gelas­sen­heit beschallt diese Straße in der List. Auch die Art und Weise, die­sen Spruch hin­zu­schrei­ben ist gera­dezu groß­ar­tig naiv und wun­der­bar. Es scheint grad so, als hätte ein Dritt­kläss­ler der benach­bar­ten Schule ein­mal die Dose raus­ge­holt, und in feins­ter Schul­schrift den Spruch auf­ge­malt. Nur, einen Ver­bes­se­rungs­wunsch hätte ich dann doch wie­der: Ich würde ja eher »Ent­spannt euch mal!« hin­schrei­ben, denn dann klingt der Auf­ruf auch wie­der noch ein wenig wei­cher, als jetzt – aber es gibt deut­lich schlimmeres.

Kin­der­wer­bung
Ebenso kind­lich schln ist die Beschrif­tung die­ser klei­nen Ein­gangs­tür eines noch viel klei­ne­ren Hei­zungs­la­dens. Nicht nur das Wer­be­pla­kat aus den frü­hen 80igern ist eine Augen­weide, son­dern ins­be­son­dere die Hand­ge­mal­ten Instal­la­ti­ons­teile des Hand­wer­kers, sind wun­der­bar. Wahr­schein­lich würde dich heute nie­mand mehr so etwas trauen, und ich denke auch daß der Laden pleite ist, denn diese Tür ist schlicht immer geschlos­sen, aber das ist ja auch egal. Ich find’s ein­fach nur klasse…

Also bitte wei­ter­le­sen um mehr Fotos zu sehen…
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