Es ist nun schon einige Jahre her. Genauergesagt anno 2004 im Januar als ich mich das letzte mal im Detail mit dem Fehler beschäftigt habe – es war der Tag meiner Diplompräsentation. Und nun drei Jahre und ein paar Monate später bin ich schon etwas stolz daß meine Arbeit endlich dazu geführt hat daß der Fehler nun in den einschlägigen Kreisen gewürdigt wird. Nur zwei Beispiele seien hier genannt: Das aktuelle ADC-Jahrbuch 2007 und die aktuelle Ausgabe der Brand eins zum Thema Fehler.
Naja, da habe ich die Kraft meiner Arbeit zum Fchlcr vielleicht etwas überschätzt – (ups Fehler). Aber naja, allen Freunden des Fehlers sei die Lektüre der Brandeins und des Jahrbuches nahegelegt – Ich hab’s ja schon vor Jahren gewußt. Der Fehler ist was ganz großes und gehört aus seiner Schmuddelecke gezogen.
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Seit letzter Woche Freitag ist 72Quadrat nun endlich auf einen neuen schnelleren Server umgezogen. Es war schon eine ganz besondere Qual in welchem Schneckentempo man über meine Seite surfen mußte. Naja das ist nun endlich Vergangenheit. Ich habe bei Huynh nun einen neuen Server bekommen und der scheint ganz gut zu laufen. Wenn ich dann in den nächsten Tagen auch wieder den Cache einschalte dürfte alles wieder wunderbar fein und flüssig laufen – zumindest von der Geschwindigkeit her.
Denn natürlich bringt so ein Umzug auch immer ein paar Probeleme mit sich – wie richtige Umzüge im wahren Leben eben auch.
- Irgendwie ist mir meine Titelschrift beim Umzug kaputt gegangen. Darum sehen die Headlines noch ziemlich dirty aus. (Beispiel) Darum bin ich mal vorerst auf was komisches Handgemachtes umgestiegen
Das alte Kontaktformular war wohl auch nicht mit meinem neuen Server kompatibel, aber ich hab einfach ein neues rausgesucht.
Bisher läuft auch die Startseite noch nicht so recht. Die kleine Liste mit den neusten Beiträgen will noch nicht erscheinen.
Neues Jahr – neues 72Quadrat
Neben so schlicht schnödem Technik-Gedöns soll 2007 natürlich auch noch ein paar andere Neuigkeiten bereit halten. So liegt eine etwas optimierte Fassung des Portfolios schon in der Pipeline und auch an manch anderen Stellen werde ich sicherlich wieder Hand anlegen. Einfach weil es etwas juckt zwischen den Fingern, und jetzt wo der Server wieder hungrig ist, und ich nicht mehr in der Wartschleife liege sollte ich mich auch mal am Riemen reißen und wieder regelmäßiger schreiben…
Letzten Donnerstag sollte eigentlich Vanya 42. Straße auf 3sat laufen – nicht daß ich das wirklich schauen wollte, wäre aber vielleicht auch ein ganz guter Film gewesen. Doch anstatt dieser Literaturverfilmung von 94 sah ich auf 3sat wie das Rauschen eines Fernsehers im Zeitalter von DVB-T ausschaut: Eine feine zuckelige grüne Flächenanimation mit ebenso fein zerschossenem 3Sat-Logo.
Diese Fehler-Animation lief eine ganze Weile auf dem Sender und ich habe natürlich aufgrund meiner Liebe zum Fehler sofort zu meiner Digitalkamera gegriffen und Fotos geknipst. Wie es ausschaut, wenn man die Einzel-Bilder aneinanderschneidet könnt ihr hier sehen.
Ich habe zwar auch ein normales Video mit meiner kleinen Kamera gemacht, doch da sieht man aufgrund der 50Herz-Frequenz fast nur geflimmer. Aber hier auch als Beweis der ganz normale Film.
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So, lang‹ hab ich mir meine Diplomarbeit nicht mehr angeschaut, doch nun musste es einfach nocheinmal sein. Mir gefällt inzwischen zwar gar nicht mehr die Spiralbindung des Teils – hätte ich doch bloß nen bissel mehr Geld auf’n Tisch gelegt für ne ordentliche Bindung. Doch Fehler geschehen eben immer wieder.
Ich werde nun mal einen Teil des Buches hier auf meiner Seite veröffentlichen – wenn ich’s nicht vergessen sollte werden auch noch ein paar Fortsetzungen folgen.
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Noch eine ganz ganz alte Arbeit von mir. Genauer gesagt die erste Arbeit in meinem Studium die ich überhaupt gemacht habe. Darum dokumentiere ich die Arbeit auch mal nicht weiter, bis auf einen kleinen Tip: Mein persönlicher Favorit ist heute wie damals die nette kleine Rasterfläche. Sie funktioniert sogar am Bildschirm… (Tip: Augen etwas unscharf einstellen)
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Eine tolle Sache in Freehand sind die versteckten Ebenen! Man vergisst einfach gerne mal, daß da ja noch was auf den ausgeblendeten Ebenen liegt, und man gestaltet tausende von Varianten und Versionen indem man die Seiten schön mit dem »Schiebewerkzeug« dupliziert, wieder löscht, neu sortiert oder was auch immer.
Selbstverständlich dupliziert man dann an die tausend mal auch die versteckten Ebenen und schafft wunderschöne – rein zufällige – Muster, wie in diesem Beispiel bei dem ich in der Hintergrundebene eine Vorlage für die korrekte Platzierung eines Briefbogens angelegt hatte…
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