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Die Praktika-Generation (wir) kennen das nur zu gut. Haufenweise studierte Diplom-Designer, Diplom-Ingenieure und andere ausgebildete junge Leute landen direkt nach dem Studium in der Praktika-Mühle. Sie arbeiten teils vollzeit, teils deutlich über der Vollzeit und bekommen dafür einen Betrag in die Tasche der eher nach Billiglohnland klingt. Mit etwas Glück – so die Hoffnung des Praktikanten – landet er nach einem Jahr Arbeit für umme (auch das soll es geben) in der Probezeit für eine Festanstellung…
Auch wenn ich nicht unbedingt ein Freund bürokratischer Systeme bin, Demokratie ist eben so, und da empfehle ich jedem Leser meiner Seite seinen Namen auf diese Petition an den deutschen Bundestag zu setzen.
Förderung der beruflichen Weiterbildung/Praktikum: Hochschulabsolventen
Eingereicht durch: Désirée Grebel am Donnerstag, 6. April 2006
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Praktika von Hochschulabsolventen, die länger als drei Monate dauern und in dem Berufsbild abgeleistet werden, für das der Hochschulabsolvent ausgebildet wurde, in ein reguläres Arbeitsverhältnis umgewandelt werden.
Begründung:
Unzählige hochqualifizierte Menschen arbeiten ohne Entlohnung oder gegen einen Lohn, der unter dem Existenzminimum liegt. Solche so genannten Praktika dienen nicht der Aus– oder Weiterbildung.
gefunden via Praegnanz.de
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Die Praktikanten werden heutzutage wirklich oft ausgebeutet. Viele sind einfach nur billige Arbeitskräfte!!