Es ist nun schon einige Jahre her. Genauergesagt anno 2004 im Januar als ich mich das letzte mal im Detail mit dem Fehler beschäftigt habe – es war der Tag meiner Diplompräsentation. Und nun drei Jahre und ein paar Monate später bin ich schon etwas stolz daß meine Arbeit endlich dazu geführt hat daß der Fehler nun in den einschlägigen Kreisen gewürdigt wird. Nur zwei Beispiele seien hier genannt: Das aktuelle ADC-Jahrbuch 2007 und die aktuelle Ausgabe der Brand eins zum Thema Fehler.
Naja, da habe ich die Kraft meiner Arbeit zum Fchlcr vielleicht etwas überschätzt – (ups Fehler). Aber naja, allen Freunden des Fehlers sei die Lektüre der Brandeins und des Jahrbuches nahegelegt – Ich hab’s ja schon vor Jahren gewußt. Der Fehler ist was ganz großes und gehört aus seiner Schmuddelecke gezogen.
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Letzten Donnerstag sollte eigentlich Vanya 42. Straße auf 3sat laufen – nicht daß ich das wirklich schauen wollte, wäre aber vielleicht auch ein ganz guter Film gewesen. Doch anstatt dieser Literaturverfilmung von 94 sah ich auf 3sat wie das Rauschen eines Fernsehers im Zeitalter von DVB-T ausschaut: Eine feine zuckelige grüne Flächenanimation mit ebenso fein zerschossenem 3Sat-Logo.
Diese Fehler-Animation lief eine ganze Weile auf dem Sender und ich habe natürlich aufgrund meiner Liebe zum Fehler sofort zu meiner Digitalkamera gegriffen und Fotos geknipst. Wie es ausschaut, wenn man die Einzel-Bilder aneinanderschneidet könnt ihr hier sehen.
Ich habe zwar auch ein normales Video mit meiner kleinen Kamera gemacht, doch da sieht man aufgrund der 50Herz-Frequenz fast nur geflimmer. Aber hier auch als Beweis der ganz normale Film.
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So, lang‹ hab ich mir meine Diplomarbeit nicht mehr angeschaut, doch nun musste es einfach nocheinmal sein. Mir gefällt inzwischen zwar gar nicht mehr die Spiralbindung des Teils – hätte ich doch bloß nen bissel mehr Geld auf’n Tisch gelegt für ne ordentliche Bindung. Doch Fehler geschehen eben immer wieder.
Ich werde nun mal einen Teil des Buches hier auf meiner Seite veröffentlichen – wenn ich’s nicht vergessen sollte werden auch noch ein paar Fortsetzungen folgen.
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Der eine oder andere wird wohl meine Diplomarbeit zum Thema Fchlcr bereits kennen.
Inzwischen ist das Weblog der Fchlcr-Seite umgezogen und befindet sich nun ebenfalls auf 72Quadrat.de. Ich habe in der letzten Zeit die Fehlersammlung auf www.fchlcr.de leider nicht mehr besonders häufig aktualisiert, und mich deshalb durchgerungen, die Fehlersammlung nun komplett in 72Quadrat.de zu integrieren, um die Sammlung an prominenter Stelle ein wenig fortzusetzen – es gibt noch so viele Fehler, die es einfach verdient haben, hier zu erscheinen.
Wenn ihr meine Diplomarbeit zum Fchlcr noch nicht kennen solltet, besucht doch einfach den entsprechenden Portfoliobereich auf dieser Seite: Portfolio/Fchlcr-Diplom, oder schaut einmal auf der Website des Fehlers unter www.fchlcr.de vorbei.
Selbstverständlich befindet sich auf www.fchlcr.de noch immer die kleine Fehlersammlung, jedoch liegen die Dinge eben nicht mehr direkt auf der fchlcr Seite. Ich habe zu diesem Zweck 72Quadrat in einer etwas abgespeckten Variante in die Fchlcr-Seite eingebunden. Ihr könnt die Fehlersammlung von fchlcr.de unter folgendem Link auch direkt aufrufen: www.fchlcr.de/webfehler1/
Na denn, genug zu den technischen kleinen Gegebenheiten dieser Umzugsaktion, wünschen wir alle dem Fchlcr ein langes Leben, und daß er sich nun auf 72Quadrat.de wohl fühlt, und weitere kleine Fchlcr in Zukunft zu finden sind.
Ich hab soeben noch einen weiteren Fehler im Inhaltsverzeichniß des Buches entdeckt. Dort wird auf das Kapitel »Fehlverhalten« verwiesen, obwohl das entsprechende Kapitel sich tatsächlich »Fehlerreaktion« nennt.
Ein Inhaltsverzeichniß ist eben ein unendlicher Quell des Fehlers
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Über die Weihnachtstage oder wie man so schön sagt, die Tage zwischen den Jahren wurde bei mir eingebrochen. Ich kann also nur empfehlen, wirklich ordentlich abzuschließen.
Mehr: O.K., meine Tür ist nun wirklich nicht das sicherste Modell, eben eher eine Dachbodentür als eine wirkliche Wohnungstür, aber ich hätte immerhin einmal doppelt abschließen sollen.
Dann hätte der Einbrecher vielleicht etwas mehr Technik als einen einfachen Schraubenzieher verwenden müssen, um in meine Wohnung zu kommen.
Die tollste Sache an dem Einbruch aber ist, daß der Einbrecher wirklich etwas ungewöhnliche Dinge geklaut hat. O.K. meine alte Spiegelreflexkamera hätte ich auch geklaut, aber dann noch mein Telefon? Das ist nun wirklich nix wert. Das beste kommt aber noch: Neben den Kontoauszügen (immerhin kann man da nachlesen, daß ich eigentlich nie Geld hab), hat der mir doch tatsächlich meine privaten Fotos geklaut. Das ist nun wirklich ärgerlich, schließlich sammelt man sein halbes Leben lang diese Fotos – vor allem stellt sich aber die Frage, was der Typ denn damit will?
naja, Ich will’s eigentlich gar nicht erst wissen.