Hotel Fox in Kopenhagen

Hotel Fox in Kopenhagen

Grade hab ich ein schönes Hotel entdeckt – eigentlich wäre das ja keinen Beitrag wert gewesen – doch dieses Hotel gefällt mir wirklich gut. O.K. Ein Zimmer gibt’s erst ab round about 125,– Euros aber für gestalterisch interessierte könnte eine Nacht in dem Hotel vielleicht schon eine kleine Inspiration sein.

Die Zimmer:

Making-Of

Außerdem gibt es noch einen nett gemachten »Making-of-Film« von der Aktion den man hier als Windows-Media-Player-Film herunterladen kann. (26,1 MB)

Gefunden via Werbeblogger
Weiterlesen

Optische Täuschungen [die zwote]

Nach meinem letzten Beitrag zu „Die Wahrnehmung ist relativ“ habe ich soeben eine wahre Fundgrube ganz ähnlicher Phänomene im Netz gefunden:

60 Optical Illusions & Visual Phenomena
(Visual Illusions – Optische Täuschungen) by Michael Bach, University of Freiburg, Germany
Einfach mal bei michaelbach.de/ot/ vorbeischauen. Ach ja, man sollte aber schon einen aktuellen Flashplayer haben um die Sachen zu sehen…

Weiterlesen

Wahrnehmung ist relativ!

Eine altbekannte Tatsache aber immer wieder erschreckend ist die Geschichte mit unserer Wahrnehmung. Objektivität ist – zumindest in der Wahrnehmung – eine Illusion. Das dürfte jedem eigentlich klar sein, doch soeben bin ich auf ein sehr anschauliches optisches Experiment gestoßen.

Folgt einfach der Anleitung oben auf dieser Internetseite, und aus rosa wird grün … wird grau…

Artstübli PDF-Magazin

Im Artnetz bin ich neulich wieder auf eines dieser netten PDF-Magazin gestoßen. Das eher Art-orientierte PDF-Magazin von Artstübli scheint jedoch ein wenig anders zu sein. Neben dem Umfang von nicht weniger als 42,9 Megabyte und nicht weniger als 80 Seiten gefällt mir das Magazin gestalterisch sehr. In der nun zweiten Ausgabe befasst sich das Magazin mit dem Thema Illustration, und so ist auf den 83 Seiten ein durchaus interessanter Querschnitt aus der Welt der Illustration zu sehen.

Das Magazin lässt sich unter arstueblich.ch herunterladen. Gefunden hab ich das gute Stück über artnetz.de

Neulich im ICE

Neulich im ICE

Neulich im ICE hab ich eine ganz schöne kleine Werbung der „Deutschen Wildtier Stiftung“ auf dem Reiseplan entdeckt. O.K. es ist schon ein bissel länger her, aber das dürfte ja eigentlich auch niemanden interessieren, und die Internetseite der Stiftung ist dann erwartungsgemäß auch nicht mehr ganz so lustig wie es die Werbung erhoffen lässt, aber egal, immerhin geht’s hier um die gute Sache.
Weiterlesen

Award für Festung der Einsamkeit

Es ist zwar schon ein Weilchen her daß wir Kellergestalten die Website die-festung-der-einsamkeit.de (inzwischen offline) für den Tropen-Verlag erstellt haben, und auch schon eine Weile, daß der Tropen-Verlag den 3. Platz beim Marketing Award 2005 für die Werbekampagne zum Buch, also mitunter auch unsere Website, gewann doch Sebastian Molkenbur fand neulich diese ausgesprochen lustige Newsmeldung:

Meldung von www.gva-verlage.de

–> News | 18. März 2005 | Marketing Award 2005 für Tropen Verlag|
In der Kategorie »Verlagskommunikation« hat der Tropen Verlag den dritten Preis des Marketing Awards 2005 erhalten, den die Zeitschrift »Buchmarkt« in Zusammenarbeit mit der Leipziger Buchmesse, MohnMedia, dem Wochenmagazin »Spiegel« und der Tageszeit »Die Welt« vergibt. Ausgezeichnet wird damit die Werbekampagne für das Buch »Die Festung des Einsamkeit« von Jonathan Lethem, gestaltet von der bisher unbekannten »Bürogemeinschaft Kellergestalten«. Das halten wir für ein Gerücht. Das Kontor befand sich im ersten Stock eines Hauses in der Maastrichter Straße in Köln. Es ist mittlerweile verlassen worden. Jetzt residieren die Kellergestalten, so vermuten wir, auf dem Prenzlauer Berg in Berlin – im Erdgeschoss der Senefelderstraße 31, im neuen Tropen-Domizil. – Nachzutragen bleibt: Platz 1 heimste die Agentur Heye für die Bewerbung der »Süddeutschen Bibliothek« ein.

Tja, die bisher unbekannte Bürogemeinschaft Kellergestalten befand sich – das sollte ich als Ex-Kellergestalt wissen – eigentlich nie in Köln oder Berlin, lediglich ein paar Kellergestalten haben das ein oder andere Mal diese Städte ganz privat aufgesucht, aber schön zu lesen welche Gerüchte durch die Kellergestalten in der Welt entstehen können. Vielleich sollten wir uns da bei den GVA-Verlagen ja einmal melden, und ein kleines Interview anbieten. Mit unserem legendären Schwelbrand gibt es ja noch weitere Geschichten die den Glamour um die Kellergestalten nähren könnten…

Der Altweiß-Pitch

Grade wieder was feines im Netz entdeckt. Diesmal eine kleine Anekdote zu Kuriositäten eines Pitches. Schön auch, daß diese Kuriosität von Elephantseven, genauer gesagt Paul Apostolou stammt. Der Name kam mir doch irgendwie bekannt vor, als ich diesen Artikel auf Werbeblogger entdeckt hab – na egal, alle Freunde des Pitchens lest bitte einfach mal diese kleine Unterhaltung.

Kleiner Auszug der Geschichte

Es war einer dieser Winter-Sonntage, im Fernsehen lief nur Mist, der von anderem Mist unterbrochen wurde und die Sonne schien lang und hell. So hell, dass es mir schwer fiel, die dunklen Verfärbungen in den oberen Zimmerecken länger zu ignorieren. Fünf Jahre war es her, dass die Wände das letzte Mal frische Farbe gesehen hatten. Ich entschied mich, das Malen zur Abwechslung einem echten Profi zu überlassen, anstatt wie beim letzten Mal meine Kleidung weiß zu färben.

Gesagt getan, am darauf folgenden Montag suchte ich mir im Büro die Telefonnummern einiger Maler heraus, nahm mein Mobilteil und wählte die erste Nummer.

„Malermeisterbetrieb Steppmüller?“

„Guten Tag, hier Apostolou. Ich beabsichtige meine Wohnung anstreichen zu lassen. Ich möchte Sie zu einem Pitch einladen. Wann können Sie kommen?«

„Pisch? Sie meinen Kostenvoranschlag!?“

„Nein … Pitch mit t´ ohnes´ in der Mitte. Da streichen Sie vorab kostenlos einen Teil der Wohnung, um Ihre Kompetenz in Sachen Altweiß unter Beweis zu stellen.“

„Also … Sie wollen, dass ich Ihnen ein Zimmer streiche? Umsonst?? Damit Sie beurteilen können, ob ich anstreichen kann? Hören Sie mal, ich bin eingetragener Meister, ich streiche seit 20 Jahren …“…

Weiterlesen

sexistisches Kaubonbon?

sexistisches Kaubonbon?

Seid 2002 hat MAOAM ein neues Desgin bei dem süße kleine Kaubonbon-Männchen die Verpackung zieren. Doch was ist das? Irgendwie erscheint es so, als hätten diese kleinen Maskottchen bei etwas ganz anderem Spaß als beim jugendfreien ‚Bonbonkauen‘.
Wie neulich bei Spiegel.de entdeckt, fanden dies ein paar Schüler einer offenbar recht prüden Jesuiten-Schule nicht so witzig. Der komplette Artikel kann hier gelesen werden. Oder ihr lest den Auszug direkt auf meiner Seite:
Weiterlesen

Hannover, Jakobi Ecke Edenstraße

Hannover, Jakobi Ecke Edenstraße

Zwei kleine äußerst sympathische Fundstücke aus Hannover, die es meiner Meinung einfach mal verdient haben gezeigt zu werden:

Die Fundstücke befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft auf der Edenstraße, Ecke Jakobistraße. Zum einen ein kleines entspanntes Graffiy, daß mit jeden Tag mitteilt, wie ich mich zu verhalten habe, und ein ebenso kurioses Heizungsgeschäft.

Das entspannte Grafitty
Eine endlich mal sehr feine Sprühkunst, ist dieses Grafitty, daß ja eigentlich keines ist – aber dafür ist die Aussage im Gegensatz zu den meiner Meinung nach plumpen „Ich war hier“, Tags der im aussterben begriffenen HipHop Szene, umso besser: „Entspannt euch!“.

Wahrscheinlich wurde durch diesen Spruch auch der böseste Hausbesitzer besänftigt, und so wurde der Spruch seit Jahren von Niemandem weggewischt, und der Aufruf zu mehr Gelassenheit beschallt diese Straße in der List. Auch die Art und Weise, diesen Spruch hinzuschreiben ist geradezu großartig naiv und wunderbar. Es scheint grad so, als hätte ein Drittklässler der benachbarten Schule einmal die Dose rausgeholt, und in feinster Schulschrift den Spruch aufgemalt. Nur, einen Verbesserungswunsch hätte ich dann doch wieder: Ich würde ja eher „Entspannt euch mal!“ hinschreiben, denn dann klingt der Aufruf auch wieder noch ein wenig weicher, als jetzt – aber es gibt deutlich schlimmeres.

Kinderwerbung
Ebenso kindlich schln ist die Beschriftung dieser kleinen Eingangstür eines noch viel kleineren Heizungsladens. Nicht nur das Werbeplakat aus den frühen 80igern ist eine Augenweide, sondern insbesondere die Handgemalten Installationsteile des Handwerkers, sind wunderbar. Wahrscheinlich würde dich heute niemand mehr so etwas trauen, und ich denke auch daß der Laden pleite ist, denn diese Tür ist schlicht immer geschlossen, aber das ist ja auch egal. Ich find’s einfach nur klasse…

Also bitte weiterlesen um mehr Fotos zu sehen…
Weiterlesen