
…dann muß schon mal eine Bratpfanne dran glauben. Ja ich kann manches mal ein bisschen rot sehen. Was dann passiert kann man ganz gut auf dem Foto hier sehen. Aber es war auch wirklich ein schrecklich fieser Test meiner Nerven den ich vor dieser Aktion über mich ergehen habe müssen. Ich wollte endlich mal wieder mein Wochenende genießen und mir eine kleine Fischpfanne brutzeln. Also zunächst ein paar Gnochis in Butter anbraten – sehr feine Sache wenn die Dinger leicht kross und braun werden – dann die Iglu-Gamba-Pfannne rein und alles nen bissel schmoren lassen. Es roch gnadenlos lecker in meiner ganzen Bude, und schließlich wollte ich noch ein bissel Sahne drauf geben, was wohl ein Fehler war, denn die Sahne war schon ein wenig klumpig… Naja, meine Laune sank gegen Null, doch ich hatte ja noch mehr Leckereien da.
Mein Ausweichgericht: Ebenfalls angebratene Gnochis – es waren noch einige übrig – jetzt aber mit Tomaten-Basilikum Soße und nem Haufen Parmesan. Auch nicht so schlecht… Doch nachdem ich alle Gnochis in die Pfanne gab, mußte ich leider entdecken, daß in der Pfanne die Butter und ein paar andere Reste angebrannt waren, und nun alles eher nach einem verbrannten Toastbrot roch…
Da war nun endgültig Schluß. Mein Magen schien die Kontrolle zu übernehmen, und ich habe die Pfanne auf meine Spüle geknallt. Überrascht von der großartigen Verformung dieses Miststücks – die Pfanne war ob der Hitze wohl etwas leichter verformbar – habe ich das gute Stück ca. sechs mal auf die Spüle gehämmert und die gesamte Aktion mit entsprechenden Schreien begleitet. Das tat wirklich mir und meinem Magen ziemlich gut, nur dachte mein Gewissen wenige Minuten später erstens darüber nach, wie ich denn nun was neues kochen sollte (ohne Pfanne), und zweitens was wohl meine Nachbarn gerade dachten… Immerhin die Polizei hat niemand gerufen.
Tja ja ich war wohl an diesem Wochenede etwas unausgeglichen…
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Neulich im ICE hab ich eine ganz schöne kleine Werbung der »Deutschen Wildtier Stiftung« auf dem Reiseplan entdeckt. O.K. es ist schon ein bissel länger her, aber das dürfte ja eigentlich auch niemanden interessieren, und die Internetseite der Stiftung ist dann erwartungsgemäß auch nicht mehr ganz so lustig wie es die Werbung erhoffen lässt, aber egal, immerhin geht’s hier um die gute Sache.
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So, jetzt ist endlich schluß mit Suitcase. Lange gab es keine wirklich sinnvolle Software zur Schriftverwaltung unter OSX. Suitcase hat mich eigentlich immer etwas genervt. Jetzt gibt es aber endlich eine – überdies auch kostenlose – Alternative: Der Linotype Font Explorer. Die Software ist zwar noch im Beta-Stadium, macht auf mich aber jetzt schon einen besseren Eindruck als Suitcase und Co. Man kann sich zwar auch ganz gut mit ein wenig Handarbeit behelfen, in dem man die Fonts per Hand in den entsprechenden Ordner schiebt – immerhin kann OSX auch mit Unterordnern in dem Fontordner umgehen z.B. in Startlaufwerk/Benutzer/Library/Fonts, und man könnte die Schriftsets einfach per Hand hin und her schieben, doch so super angenehm ist das eigentlich nicht.
Die Funktionen der Software gefallen mit ausgesprochen gut:
- sehr einfach individuelle einstellbare Beispieltexte
- Die Schriften werden sehr gut in Schriftfamilien gruppiert
- Ausgewählte Fonts lassen sich in eine ZIP-Datei exportieren (z.B. für die Belichtung) oder auch in Einzelbilder um eine Schriftauswahl zusammenzustellen
- Man kann selbst dynamische Gruppen anlegen (z.B. alle Schriften mit der Bezeichnung Black o.ä.
- Die automatische Schriftaktivierung scheint tatsächlich zu funktionieren
Bugs der Beta Version
Aber die Beta scheint noch nicht ganz fertig zu sein. Sie ignoriert manche Schriften. Sie lassen sich zwar importieren und aktivieren, doch nach einem Neustart des Programms hat dieses die Schriften wieder vergessen, und man muß sie erneut hinzufügen. Naja.
Download bei Linotype
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Was man mit den bekloppten Windows-Sounds so anstellen kann, kann man recht beeindruckend hier einmal hören. Leider lässt sich das mit einer Hand und einer Maus nicht so einfach nachspielen, aber ich glaube denen einfach mal, daß die Sounds tatsächlich echter Windows-Standardkram sind.
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Ich habe in den letzten Wochen einmal meine Seite ein wenig technisch überarbeitet. Insbesondere habe ich meine Seite größtenteils XHTML-Konform gemacht. Nachdem mein Statistik-Tool Etracker inzwischen auch endlich konform ist, habe ich mich rangemacht, ein paar Fehler auf meiner Seite zu eliminieren. Ich habe es auch nahezu geschafft alle Seiten XHTML-Konform anzulegen. Leider gibt es beispielsweise mit meinen Delicio.us Weblinks noch Probleme, aber die sind recht nebensächlich und vielleicht lege ich da ja bald auch nocheinmal Hand an. Mein Stylesheet ist jetzt auch konform, und vielleicht schaffe ich es ja auch noch, meine Seite weiter in Bezug auf die Barrierefreiheit zu optimieren.
Was sonst noch geschehen ist
Titel Überarbeitung
Außerdem habe ich noch die Titel ein wenig überarbeitet. Nun befindet sich die Infozeile, wo ein Beitrag abgelegt wurde direkt unter den Titeln anstatt seltsam zentriert ausgerichtet am Ende eines Beitrages. Ich denke das wertet die Seite optisch ein bissel auf. Ich hab auch die Typo ein bissel überarbeitet. Die Titel auf den Index-Seiten sind nun in einer etwas besseren News-Gothic Condensed Bold Variante als Bild gerendert, und auf den Einzelseiten eines Beitrages wird die Hedline durch sIFR in Flash gerendert.
Google Übersetzung
Außerdem habe ich die automatische Google-Übersetzung für meine nicht deutschsprachigen Besucher integriert. Die automatische Übersetzung ist zwar etwas arg holprig, aber das kennt man ja schon von diversen Handbüchern…
Neben den großen Softwarepaketen mit denen wir die tägliche Arbeit bewerkstelligen sammeln sich ein paar unterschiedliche mehr oder weniger kleine Helferlein auf unseren Rechnern die die Arbeit vereinfachen oder schlicht angenehmer machen. Ich will im folgenden einmal ein paar meiner eignen Helferlein vorstellen, die ich für recht nützlich erachte.
Die Programme:
- Mail Appetizer
- Coco Thumb
- Exif Renamer
- Cocktail
- Time Log
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