Zwar keine komplette Website, aber immerhin ein meiner Meinung nach feines Fundstück aus dem Internet ist der Animationsfilm »Neben der Arbeit« – leider ist der schnell gesprochene Text für Mitteldeutsche nicht unbedingt immer einwandfrei verständlich, doch die Animation, der Rhytmus und die Illustrationen gefallen mir hier ausgesprochen gut – da bekommt man glatt wieder Lust selbst wieder was zu basteln.
Am schönsten ist jedoch die bewegte Typo!
Der Animationsfilm »Neben der Arbeit« wurde im April 2004 von den österreichischen Design-Studenten Philipp Seifried, Patrick Sturm, Joachim Techt und Gernot Weinhandl produziert, die gemeinsam unter dem Kollektivnamen Kaffeemaschine arbeiten. Auftraggeber war eine EU-Initiative zur Integration von Immigranten, Behinderten, Frauen und Langzeitarbeitslosen am Arbeitsplatz. Der Film war als Einleitung für eine Tagung gedacht.
Guck hier: www.repeatwhiletrue.com/kaffeemaschine/
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Der eine oder andere wird wohl meine Diplomarbeit zum Thema Fchlcr bereits kennen.
Inzwischen ist das Weblog der Fchlcr-Seite umgezogen und befindet sich nun ebenfalls auf 72Quadrat.de. Ich habe in der letzten Zeit die Fehlersammlung auf www.fchlcr.de leider nicht mehr besonders häufig aktualisiert, und mich deshalb durchgerungen, die Fehlersammlung nun komplett in 72Quadrat.de zu integrieren, um die Sammlung an prominenter Stelle ein wenig fortzusetzen – es gibt noch so viele Fehler, die es einfach verdient haben, hier zu erscheinen.
Wenn ihr meine Diplomarbeit zum Fchlcr noch nicht kennen solltet, besucht doch einfach den entsprechenden Portfoliobereich auf dieser Seite: Portfolio/Fchlcr-Diplom, oder schaut einmal auf der Website des Fehlers unter www.fchlcr.de vorbei.
Selbstverständlich befindet sich auf www.fchlcr.de noch immer die kleine Fehlersammlung, jedoch liegen die Dinge eben nicht mehr direkt auf der fchlcr Seite. Ich habe zu diesem Zweck 72Quadrat in einer etwas abgespeckten Variante in die Fchlcr-Seite eingebunden. Ihr könnt die Fehlersammlung von fchlcr.de unter folgendem Link auch direkt aufrufen: www.fchlcr.de/webfehler1/
Na denn, genug zu den technischen kleinen Gegebenheiten dieser Umzugsaktion, wünschen wir alle dem Fchlcr ein langes Leben, und daß er sich nun auf 72Quadrat.de wohl fühlt, und weitere kleine Fchlcr in Zukunft zu finden sind.
Eine außerordentlich interessante Seite für PDF-Neulinge ist www.pdfcity.com. Denn man kann mithilfe dieser Internetseite seine PDF-Dokumente für den Offsetdruck checken lassen, oder eine automatische Bogenmontage vornehmen.
Dazu wird einfach die entsprechende PDF-Datei auf die Seite hochgeladen, und los gehts. Es ist wirklich ausgesprochen einfach.
Im Hintergrund werkelt immerhin eine odentliche Callas-Software, so daß man sich eigentlich auch auf die Angaben verlassen kann – obgleich ich selbst der Meinung bin, daß Druckdaten besser in 300dpi als in 200dpi aufgelöst sein sollten. Jedoch reichen der Checksoftware offenbar auch 200dpi.
Demnach kann man die Seite wohl dann doch eher für den kleien Hausgebrauch verwenden, und sollte sonst auf eigene Prüftechniken mittels Acrobat pro zurück greifen, aber für einen ersten Check schon mal gar nicht so schlecht die Sache – auf jedenfall besser als gar nicht checken lassen.
Der Link ist: www.pdfcity.com
Und Detailinfos gibt es in der FAQ unter: www.pdfcity.de/faq.jsp
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Ein paar typografische Fundstücke aus der realen Welt – sowohl aus dem öffentlichen Raum, als auch ein paar ältere Drucksachen.
Diese Fundstücke besitzen übrigends keinerlei Systematik oder ähnliches, auch wenn ich sicherlich einmal eine kleine Sammlung diverser Hausnummern oder ähnliches zusammen stellen wollte, auch Ladenbeschriftungsschnipsel waren einmal in meinem Kopf, doch hat die Digitalkamera bisher offensichtlich noch nicht mehr zusammengestellt. Also ist diese Sammlung ein klassischer Fall für mein Labor, frei nach dem Motto »grad noch aus dem Klo gefischt«. Ein Fortsetzung ist vorerst nicht in Plaung, doch man sage niemals »nie«.
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Noch eine ganz ganz alte Arbeit von mir. Genauer gesagt die erste Arbeit in meinem Studium die ich überhaupt gemacht habe. Darum dokumentiere ich die Arbeit auch mal nicht weiter, bis auf einen kleinen Tip: Mein persönlicher Favorit ist heute wie damals die nette kleine Rasterfläche. Sie funktioniert sogar am Bildschirm… (Tip: Augen etwas unscharf einstellen)
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Nun eine ganz besonders alte Arbeit von mir, die ich soeben wieder entdeckt habe. Sie stammt aus dem zweiten Semester meines Studiums (1999), und stellt ein kleines zweidimensionales System dar.
Ich habe vier Formen entwickelt, die untereinander stark miteinander »verwand« sind. Nimmt man eines der vier Elemente und tauscht die Farben der äußeren kleinen Dreiecke mit den inneren Farben, so erhält man eine weitere Kombination. Diese beiden werden wiederum gespiegelt, so daß man insgesamt vier Elemente erhält (Zu kompliziert? Einfach mal das Modul anschauen, das erklärt sich bei genauerem Hinschauen eigentlich von selbst.
Mit diesesn vier Modulen habe ich nun beispielhaft vier Seiten entwickelt, in denen Ergebnisse der Aneinanderreihung dieser Module zu sehen sind. Was mir daran besonders gefällt ist die räumliche Tiefe die entsteht, und die Tatsache, daß sich selbstverständlich die einzelnen Module auflösen – ansonsten keine große Arbeit, aber mir hat sie heute morgen wieder ganz gut gefallen…
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