Ein Experiment über genetische Typografie von Michael Schmitz, entstanden an der UDK-Berlin.
Eine wirklich feine und skurile Geschichte verbirgt sich hinter dieser Internetseite, welche die uns aus den Biologiestunden altbekannte Vererbungslehre auf Typografie übersetzt. So entstehen teils seltsame obskure Schriftschöpfungen, doch auch erkennbare Vererbung der Merkmale ist zu beobachten.
www.genoTyp.com
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Seit langer Zeit habe ich diese Seite nun eindlich einmal wiedergefunden. Das erste mal gesehen habe ich uncontrol wohl 2001 als ich mein Semesterpraktikum in Hamburg bei Elephant Seven gemacht habe, und im Grunde genommen ist die Seite noch so geblieben wie sie damals war.
Und das ist gut so – Denn auch drei Jahre später haben diese meist technischen Flashspielereien kein Stück ihres Charmes verloren, da scheint einfach Leben drin zu stecken. Ein paar Beispiele aus dem experimentellen Repertoire von uncontrol sind digitale Spinnen, Würmer oder inzwischen auch die digitale flashige Simulation des Blumenwachstums.
Einfach mal klicken: www.uncontrol.com/
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Nach ein kleinwenig ›rumgesurfe‹ auf www.struktour.de – der Seite von der auch das Trendsettingtutorial stammt, daß ich ja auch auf meiner Seite habe (guck hier), habe ich noch eine andere feine kleine Seite gefunden.
Das Wahnsignal, eine Sammlung von Liebesgedichten auf feinstem deutschen Fototapeten-Hintergrund. Übrigends auch eine ordenlich programmierte Seite. Keine altherkömmlichen Tabellenverschachtelung sondern ordentliches XHTML, wie auch auf meiner kleinen Seite.
schauts euch an unter www.wahnsignal.de,
oder besucht die Unterseite von www.struktour.de, mit diesem Link
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Für OSX-Admins eine nette Hilfe zum einsteigen ist sicherlich die Schweizer Seite wissen-wie.ch. Insbesondere der Doku-Bereich mit diversen PDF-Dokumenten zu Themen wie Fonthandling oder Benutzerrechten sollte einem kleinen OSX-Admin in das Stammhirn geschrieben werden.
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Eine nette Seite für Webdesigner, die einfach mehr oder eniger ordentliche Verträge für Webdesign-Pflege oder ähnliches benötigen. Da ist jede Form von Grauzonen-Arbeit ja nicht unbedingt von Vorteil.
Herzlichen Dank übrigends an Seb für den Link
vertragstexte.de/
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So, jetzt isses endlich soweit. Nachdem ich ja nun leider inzwischen aus dem glorreichen Keller der Kellergestalten ausgezogen bin, und meinen dicken feinen G5 nach Hause transportiert habe, fehlte der Maschine natürlich eine ganz wichtige Kleinigkeit: »Ein ordendlicher Internetzugang« Den habe ich mir nun als Belohnung spendiert, und seit gestern Abend surfe ich nun mit nem 2000er 1&1 DSL Zugang durch die Welt.
Inzwischen ist es aber schon ein bisschen kurios geworden was das Webleben angeht. Da habe ich jetzt bereits drei Domains inklusive einem entsprechenden Speicherplatz bei »Huynh« zur Verfügung, und wußte eigentlich gar nicht so genau, was ich denn nun mit der dritten Domain anfangen soll. Die Geschichte liegt derzeit noch brach, und dann bekomme ich von 1&1 noch eine weitere Domain inklusive 100MB Speicherplatz hinterhergeschmissen.
Es scheint so, als ob in Zukunft mein Leben wohl ausschließlich im Web stattfindet, und ich dort deutlich mehr ›Quadratmeter‹ sprich Megabytes zur Verfügung habe als im wirklichen Leben. Nebenbei bekommt man bei 1&1 auch noch ein sogenanntes »Mediacenter« dazu, auf dem man immerhin 1 Gigabyte Platz für diverse Dokumente im Internet hat.
Mensch Mensch, wo soll das nur alles hinführen?
Ich kan bald meine Emailadresse, Domainnamen, Webserver und den ganzen Kram nicht mehr an einer Hand abzählen — kann ich eigentlich schon jetzt nicht mehr — und verliere mich toal in dem digitalen Cyberteil.